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Über Lea Fresenius

1978: geboren in Hamburg, Deutschland

1988: beginnt Tanzunterricht zu nehmen

seit 96: Auftritte als Flamencotänzerin in unterschiedlichen Projekten

2000: Aufenthalt in Sevilla; Studium des Flamencotanzes

2002: Weiterbildung YOP (Year of Performance) in Hamburg, mit Abschluß Community Performance Teacher (Leitung : Rotraut de Neve und Heidrun Vielhauer)

seit 04: als Flamencolehrerin im In- und Ausland beschäftigt

seit 05: als Schauspielerin bei Projekten im Bereich Theater und Film tätig

2009: Gründung der Gruppe Double Kick

2010/11: 1 Jahr Auszeit wegen Schwangerschaft


Zusammenarbeit im Bereich Tanz:

96–2000: Gründung der Flamenco Gruppe Gota de Fuego mit dem Gitarristen Rüdiger Zietz; Konzerte, Auftritte bei Festivals

04-06: Gründung der Flamenco Gruppe Flamencando mit dem Gitarristen Antonio Vito; als Sängerin und Tänzerin tätig, mit Auftritten in Deutschland

05-08: Backgroundtänzerin und –Sängerin der Gruppe Spanish Grooves (u.a. Flamencofestival Hamburg) - (Choreographie + Arrangement: Elva la Guardia und Tom Hickstein)

05-08: Tänzerin des Tanztheater Ensembles Compania Sol (u.a. Malersaal, Hamburg, LES JARDINS MUSICAUX, Neuchatel) - (Idee und Choreographie: Teresa Martin)

2012: Tänzerin auf dem Track „Hell-o“ bei der CD-Produktion der Gruppe „genes and machines“ des New Yorker Musikers Leon Gruenbaum

seit 2009: Auftritte bei Festivals mit der Gruppe Double Kick (u.a. Eigenarten, Kunstflecken); http://doublekick-flamenco.tumblr.com/


Zusammenarbeit im Bereich Schauspiel:

05-08: Hauptdarstellerin des Theaterstücks „Hure“ (Regie: Isabelle McEwen); u.a. aufgeführt in Hamburg auf Kampnagel im Rahmen des Festivals „150 % made in Hamburg“

2009: Werbefilm im Internet „Gewalt ist keine Lösung“ (Regie: Kai Sehr)

2009: Hauptdarstellerin im Kurzfilm „Kreisen“ (Regie: Helena Wittmann)

seit 2011: Darstellerin in unterschiedlichen Werbespots (u.A. für Ikea, Maggi, Grünländer)

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